Wer es nicht erlebt hat, weiss es aus Film und Presse: Unsere Mütter durften weder ein eigenes Bankkonto besitzen, noch eine Wohnung mieten. Oft war es auch nicht möglich, eine Ausbildung zu machen. «Schliesslich heiratet sie ja doch nur und kriegt Kinder. Wofür also all der Aufwand?»
Nun, spätestens in den 68ern haben unsere Mütter begriffen: die Töchter sollten es besser haben. Was hat uns das gebracht? Viel:
Wir Frauen dürfen jetzt alles. Abstimmen, eigenes Geld verdienen und vielleicht auch ausgeben, Kinder haben, verheiratet oder auch nicht. Alles geht.
Und wir tun’s. Alles. Mit Erfolg.
Mit Erfolg? Ja schon. Aber mit welchen Konsequenzen?
Wir zerreissen uns im Gut sein. Im Besser sein. Die bessere Chefin, Mutter, Frau. Ja immer noch.
Wir bügeln so gut wie die Oma, kochen so gut wie die Mutter, beschaffen die Geschenke für die Göttikinder des Gatten, sind organisiert, pünktlich, verständnisvoll und lächeln.
Ewig jung und attraktiv werden wir auch der Schwiegermutter gerecht. Ja, auch das…
Die alten Rollenmuster, die alten Anforderungen an die Frau sind eingebrannt. Die Glaubenssätze zementiert. Wir machen uns über alles Gedanken, haben bei allem ein schlechtes Gewissen.
Den Kindern gegenüber, dem Mann, den Eltern, dem Arbeitgeber, den Freunden. Alles kommt zu kurz. Wir und erholsamer Schlaf. Also vor allem wir.
Wenn du das auch kennst, dich am Rand der Erschöpfung entlanghangelst: komm vorbei.
Wir arbeiten zusammen an der Balance. Mit Logosynthese.
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